SBS24 IT-Systemberatung und Service

Netzwerke


Durch unsere langjährige Erfahrung und Kompetenz ermöglichen wir Ihnen Unterstützung in nahezu allen möglichen Varianten der Netzwerkkommunikation.

 


Grundsätzliches

Ein Netz besteht aus mindestens zwei Rechnern. Der Vorteil eines Netzes ist der einfache, schnelle und sichere Austausch von Daten. Statt Dateien mit Datenträgern von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz zu tragen, geht es mit einer Kabel oder Funk basierten Vernetzung sicherer, unkomplizierter, schneller und effektiver. Dienste wie Drucken oder Datensicherung können auf einfache Weise von allen Computern im Netzwerk genutzt werden.
Auch Internetverbindungen per ISDN, schnellem DSL oder Mobillösungen per HSCSD, GPRS oder UMTS, sowie Netzwerke per verkabeltem LAN und schnurlosem Wireless-LAN sind Netze, sprich verbundene Computer.

Die Möglichkeiten, Ihrem Computer produktiv und sinnvoll in einem Netzwerk einzusetzen, sind vielfältig. Ob zu Hause als Medienserver für Musik und Videos, fürs SmallOffice/HomeOffice-Netz (SoHo), das Unternehmensnetzwerk oder die Anbindung an das WorldWideWeb, wir beraten Sie und konfigurieren Ihnen die Wege dorthin.

Unsere Schwerpunkte liegen bei
Das

Windows-Netzwerk

ist eine Sache für sich, aber hier sollen einmal die grundlegenden Hinweise für ein betriebsfähiges Windows-Netzwerk geben werden:

Zuerst müssen in den Netzwerk-Einstellungen sowohl die entsprechenden Netzwerk-Devices eingerichtet sowie entsprechende Protokolle installiert sein. Um den Betrieb eines 'echten' Windows-Netzwerks zu gewährleisten, muss zudem noch der 'Client für Windows-Netzwerke' installiert sein.

Bei den Protokollen ('TCP/IP -> Netzwerkkarte') wird die IP-Adresse für das LAN vergeben (bspw. 192.168.1.1).

Die Kontrollkästchen für die Datei- und Druckerfreigabe befinden sich nicht im oberen, weiß hinterlegten Kasten sondern direkt darunter ([ ] - Datei- und Druckerfreigabe aktivieren). Man kann nach Mausklick entscheiden, ob nur Datei oder Drucker oder beides freigegeben werden soll (die Freigaben müssen dann später im Arbeitsplatz oder Explorer noch explizit durch Rechtsklick->Freigabe freigegeben werden).

Die 'Primäre Windows-Anmeldung' steht bei Windows98 zumeist auf 'Family-Login'. Damit kann es gerade in gemischten Umgebungen Probleme geben; man sollte auf 'Client für Windows-Netzwerke' umschalten.

Alle hier genannten Einstellmöglichkeiten erreicht man durch Rechtsklick auf die Netzwerkumgebung auf dem Desktop.

Die Einrichtung des Protokolls TCP/IP findet letztlich (trotz Rechtsklick auf das Desktop-Icon) im Systemsteuerungs-Bereich von Windows statt: Hinter dem auch hier zu findenden Icon 'Netzwerk' verbirgt sich die Möglichkeit, Protokolle etc. zu installieren. Hier wählt man nun ersteinmal den Hersteller 'Microsoft' im linken und das Protokoll 'TCP/IP' im rechten Fenster aus. Nach der Installation dieses Protokolls kann mit der Einrichtung begonnen werden:
Nach einem Doppelklick auf das Protkoll 'TCP-IP', welches an die Netzwerkkarte gebunden ist, öffnet sich ein Fenster mit Einstellungsmöglichkeiten.

IP-Adresse
Zuallererst wird eine IP-Adresse für den Rechner vergeben - diese wie schon angedeutet im Bereich von 192.168.0.1 bis 192.168.255.254, dem für lokale Netzwerke reservierten Bereich. Als Subnet-Mask nimmt man immer die 255.255.255.0 - dieses ist ebenfalls "genormt" (natürlich kann man auch eine andere nehmen; diese hat sich jedoch für normale Größen eingebürgert).

WINS-Auflösung
Wenn man keinen WINS (WindowsNameServer) im Netzwerk hat, läßt man diese Option ausgeschaltet. Da dies der wohl häufigste Fall sein wird, lasse ich diese Karte aus.

Gateway
Hier hängt es nun davon ab, welcher Rechner gerade eingerichtet wird. Wird der Rechner eingerichtet, der später den Zugang zum Internet ermöglichen soll, wird hier nichts eingetragen; installiert man gerade einen Rechner des Netzwerks, der über Zugangsrechner ('Server') auf das Internet zugreifen soll, kann hier die IP-Adresse des Servers (also des Rechners, der später direkt am Internet hängt) eingetragen werden, um alle Zugriffe auf nicht im eigenen Netz beheimatete Adressen über diesen Rechner weitergeben zu lassen

DNS-Konfiguration
Hier wird eventuell ein lokaler DNS (Domain Name Server) eingetragen, sofern einer existiert. Ein DNS kann die Verwaltung des Intranets wesentlich erleichtern; dazu jedoch später. Eventuell muß hier auf dem Server für den reibungslosen Zugriff auf Internet-Dienste der DNS des Internet-Providers eingetragen werden, sonst ist hier ersteinmal keine Änderung nowendig.

NetBIOS über TCP/IP
Das ist jetzt ein trauriges Thema... Einerseits kann NetBIOS für einige Spiele oder Anwendungen vonnöten sein, andererseits stellt es jedoch einen der Angriffspunkte für eventuelle Attacken aus dem Internet dar - über den Port 139 (NetBIOS) werden Computer zum Teil (höchst selten, aber die Gefahr besteht halt) 'genuked', also abgeschossen und bis zum Neustart (im Bereich 'Netzwerk') arbeitsunfähig gemacht. Da das Netzwerk auch ohne läuft, ist es besser diese Option abzuschalten; die Gefahr ist jedoch gerade bei Rechnern im LAN und mit Einwahlzugang zum Internet äußerst gering, deswegen kann man diese Option auch anlassen.

Bindungen
Hier sind normalerweise standardmäßig sowohl die Bindung an die Datei- und Druckerfreigabe als auch an den Client für MS-Netzwerke aktiviert. Das kann man eigentlich auch so lassen - sofern man nicht berechtigte Sorge hat, daß die Freigabe von Netzwerkressourcen (welcher Art auch immer) Probleme bringen könnte.
Sind alle diese Angaben gemacht und die Rechner neu gestartet, kann man zum Testen übergehen...

Sollte man einen Rechner in der Windows-Netzwerkumgebung nicht finden, so suche man ihn über Start-Suchen-Computer. Findet man ihn da auch nicht, muss man sein Netzwerk überprüfen; findet man ihn jedoch dort, ist alles OK.

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Linux-Server und Linux-Desktops


Immer mehr Anwender nutzen in Büros und unterwegs neben den dominierenden Windows-Desktop-PCs und -Laptops heute Linux-Desktops und -Laptops sowie schlanke Endgeräte wie Thin Clients, Browser-Appliances, Handhelds und Mobiltelefone, um mit Menschen und Anwendungen zu kommunizieren.

Unabhängig von der Wahl der Endgeräte benötigen Unternehmen und andere Ein richtungen spätestens ab dem zweiten Arbeitsplatz im Intranet und zur Kommunikation über das Internet zahlreiche Server-Dienste. Während das hervorragende     Marketing von Microsoft noch viele Desktop-Endanwender bei der »Windows Stange« hält, ist es nicht mehr strittig, dass Linux sowohl für Server-Dienste als auch auf dem Desktop mindestens ebenso geeignet ist wie die aktuellen Windows-Varianten. Standardkonforme Linux-Server und Arbeitsplatzrechner erfüllen ihre Aufgaben sehr stabil und sicher bei insgesamt sehr wenig Stress und Ärger sowie äußerst niedrigen Kosten für Software und Wartung.

Der Aufwand für das Einrichten der vielfältigen Dienste ist mit dem für kommerzielle, proprietäre Produkte vergleichbar. Wir können Ihnen bei der Installation und Konfiguration helfen. Mittel- und langfristig  profitieren Sie davon, dass kein Hersteller die hier beschriebenen Anwendungen künstlich altert und Ihnen nur aus Profitinteresse neue Versionen aufdrängt.

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Heterogenes Netzwerk


Als heterogenes Netzwerk wird ein Netzwerk bezeichnet, das auf mindestens einer der Ebenen Betriebssystemebene, Protokollebene oder physikalischen Ebene unterschiedliche Elemente aufweist. In der Betriebsystemebene bedeutet dies, das im Netz unterschiedliche Betriebssysteme zusammengeschlossen sind. wie z.B. DOS, OS/2, Macintosh, System 7, Linux oder Windows. In der Protokollebene bedeutet es das verschiedene Netzwerkprotokolle verwendet werden wie zum Beispiel TCP/IP oder IPX aus dem Novell Netware. Und in der physikalischen Ebene bedeutet es, das verschiedene Übertragungsverfahren verwendet werden, wie z.B. das Ethernet und Token Ring.

Für unsere Kunden verbinden wir deren Rechnersysteme mit den
vorhandenen Betriebsystemen und erweitern bei Bedarf das System um leistungfähige Hard- und Software. Wir sorgen dafür, dass alle vorhandenen Rechner, die sinnvoll weiter verwendet werden können, reibungslos miteinander und den neuen Systemen arbeiten.
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Media-Server


Ein Media Server ergänzt und erweitert das Angebot an Multimedia-Daten sowie Daten aus dem Internet. 

Streaming Media ist eine Technologie, um Multimedia-Daten (z.B. Audio- und Video-Daten) auf entsprechend eingerichteten Clients zum Direktabruf zur Verfügung zu stellen. Dadurch können zum Beispiel Titel oder Playlisten aus einer großen MP3 Sammlungen auf einem Server durch den Client  auf der heimischen Audio-Anlage abgespielt werden. Fotos und Vidoes werden gleichzeitig auf dem Fernseher ausgegeben. Während des Abspielens wird der Puffer des Anwenderrechners ständig weiter mit einem 'Datenstrom' vom Streaming Media Server versorgt.

Mit speziell ausgearbeitete Konzepte eröffnen wir unseren Kunden neue Nutzungmöglichkeiten von Home-Entertainment oder neue multimediale Strukturen im Unternehmen. Die Zukunft wird ein Verschmelzen der klassischen Datenträger und -medien bringen, die mit neuen Lösungsansätzen zu neuen Anwendungen führen werden. 

Seien Sie von Anfang an mit dabei und entdecken Sie die Zukunft: Triple-Play - ein Kabel bringt Telefon, Video und Audio zu Ihnen ins Haus. Verwalten und speichern Sie Ihre Medien wie Foto's, Filme und Videos und Musik zentral und machen Sie an beliebigen Stellen der Wohnung zugänglich.

Media @ Homenach oben